Gedanken.....

über unsere Zucht und andere Dinge!!

Unser Motto  "Lieber Klasse, als Masse!!!"

Wir haben uns Gedanken darüber gemacht wie wir unsere Zucht weiterhin halten bzw. führen wollen.

Vorallem über unsere Hunde, im speziellen unsere Hündinnen in der Zucht. Denn unsere Hunde sind in erster Linie, vollwertige Familienmitglieder und Freunde für´s Leben.

Genauere Ausführungen dazu auf der Seite "Unsere Zucht"

Und da wir unsere Hunde sehr lieben, wollen wir einfach andere an der Liebe zu unseren Hunden bzw. die Liebe zum Labrador - Retriever teilhaben lassen. Deshalb haben wir uns entschieden zu züchten.

Denn Zucht soll auch Spass machen und mit Hingabe ausgeübt werden.  

Lieber Klasse, als Masse !!!

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Welcher Preis ....oder was kostet ein Welpe?!

Der Welpenpreis richtet sich in erster Linie nach der Nachfrage für einen Welpen und

in zweiter Linie nach den Deck- und Aufzuchtkosten für einen Wurf

(zB. Höhe der Decktaxe und Entfernung zum Deckrüden) ....das wären zB. die Kosten

für die Zuchttauglichkeit, das Röntgen und den Gentests (der erwachsenen Hunde).....

als auch das Chipen und Impfen der Welpen, sowie die Kosten für die Wurfabnahme,

Gesundheitszeugnis und die Ahnentafeln.

 

Der Welpenpreis für einen Labrador Retriever mit Ahnentafel aus einer seriösen Zucht

in unserer Region, liegt in der Regel zwischen 1300 und 1800 Euro je nach Farbe oder

Geschlecht. Für die Farben Foxred & "Weiß" werden zur Zeit Preise zwischen 1800

und 2200 Euro aufgerufen, je nach Farbintensität bzw. Helligkeit.

Unser Welpenpreis bewegt sich in dem genannten Rahmen.

Wir wünschen uns für unsere Welpen, Menschen für die der Preis nicht an erster Stelle

steht, sondern das Wesen des Welpen und die passende Chemie zwischen Hund und

Mensch!!

 

Sie bekommen für ihr Geld....nicht nur einen wesensstarken Welpen mit bester

gesundheitlicher Vorraussetzung...

 - Ahnentafel vom VRZ-DHS e.V.

- EU-Gesundheitsausweis mit Chipnummer und eingetragener Erstimpfung

- Alle erforderlichen Impfungen im Alter von 8 Wochen:

gegen Staupe, Hepatits, Leptospirose, Parvovirose, und Zwingerhusten

(Parainfluenza)

- vierfache Entwurmung Ihres Welpen

(alle zwei Wochen)

- das Chipen mit einem Microchip

- ein aktuelles Gesundheitszeugnis

- einen Wurfabnahmeschein vom Zuchtwart

-  Welpenfutter im Futtereimer, Überraschungen und ein Welpenstarterpaket mit ins neue Hause!

Darüber hinaus erhalten die Welpen unsere bestmögliche Prägung mit vielen

Streicheleinheiten & allerlei Alltagsgeräuschen bzw. Situationen - die eigentlich

unbezahlbar sind!!!

 

Die Abgabe unserer "Magic's" erfolgt erst mit Beginn der 9. Lebenswoche!!!

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Was sind Züchter?

Ein Züchter ist jemand, dem durstet es nach Wissen und doch weiß er, dass er nie alles wissen wird. Er ringt mit Entscheidungen zwischen Vernunft, Herz und Verpflichtung.

Ein Züchter opfert persönliche Interessen, Finanzen, Zeit, Freundschaften, kostbare Möbel und wertvolle Teppiche. Er tauscht eine Luxusreise gegen eine Ausstellung und das Erleben seines Rudels.

Ein Züchter verbringt Stunden ohne Schlaf, um eine Paarung zu planen oder um mit Anspannung auf die bevorstehende Geburt zu warten und hinterher über jedes Niesen, Krabbeln und Quietschen zu wachen.

Ein Züchter verzichtet auf ein Galadinner, weil eine Geburt bevorsteht oder die Welpen um 8 Uhr gefüttert werden müssen. Er übersieht die Geburtsflüssigkeit, setzt seinen Mund auf den schwachen Welpen, um im wahrsten Sinne des Wortes dem hilflosen Neugeborenen das Leben einzuhauchen.

Der Schoß des Züchters ist ein großartiger Platz, auf dem Generationen von stolzen und edlen Hunden, die mehr als „schön sein“ können, schlummern.

Des Züchters Hände sind stark, fest und oft schmutzig und doch wiederum sensibel für das Stupsen einer kleinen, nassen Welpennase.

Des Züchters Rücken und Knie schmerzen vom Bücken über die Wurfkiste und vom Hocken in ihr. Doch sind sie stark genug, seine Hunde und deren Nachwuchs auf der Ausstellung zu führen oder zu trainieren.

Der Rücken des Züchters ist oft krumm und buckelig von der Niedertracht mancher Mitmenschen, die meinen über seine Hunde und ihn Lügen verbreiten zu müssen. Und doch ist er breit und stark genug, tausender solcher Lügen mit einem stolzen Lächeln zu ertragen.

Die Arme des Züchters sind stark genug, gleichzeitig zu wischen, einen Arm voller Welpen zu tragen und eine Hand dem Anfänger zu leihen.

Die Ohren des Züchters sind seltsame Gebilde: manchmal rot vom Gerede, manchmal flach vom Telefonhörer, manchmal taub von Kritik und dann wieder hellhörig für das Winseln eines kranken Welpen.

Die Augen des Züchters sind trübe vom Studieren der Ahnentafeln, manchmal blind gegenüber den Fehlern anderer und doch so scharf in der Wahrnehmung der eigenen Fehler. Sie sind immer auf der Suche nach der perfekten Spezies.

Das Gehirn des Züchters ist manchmal getrübt vor Gesichtern und doch kann er eine Ahnentafel oder Geschichten über seine geliebten Hunde und Welpen schneller wiedergeben als ein Computer. Er steckt voller Wissen, das er jederzeit auch anderen großzügig zur Verfügung stellt.

Des Züchters Herz ist oft gebrochen, aber immer voller Hoffnung – und es sitzt am rechten Fleck.

Oh ja – es gibt solche Züchter und es gibt auch andere Züchter, doch das ist ein anderes Thema.

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Als Züchter machst du es keinem Recht...

Hältst du viele Hunde, da du auch die nicht zuchttauglichen behältst, bist du ein Massenzüchter. Gibst du nicht zuchttaugliche Hunde oder ältere Hunde in Familien ab, wo sie es mindestens genauso gut, wenn nicht noch besser haben, bist du ein gewissenloses Charakterschwein.

Hältst du viele Hunde, um auch Zuchtauslese betreiben zu können und um die Hündinnen nicht durch zu viele Würfe überzustrapazieren und gibst auch Geld für fremde Deckrüden aus um die Zucht zu verbessern, bist du ein Vermehrer. Hast du nur ein bis zwei Hündinnen und lässt sie immer vom eigenen Rüden belegen bist du geizig und schadest dazu noch der Rasseentwicklung.

Hast du adäquat zur Hundeanzahl ein großes Haus mit großem Grundstück, wird geredet, dass du dir ein schönes Leben auf Kosten der Hunde leistest. Züchtest du in einer Etagenwohnung, bist du ein nicht artgerechter Züchter.

Hast du mit deinen Hunden große Erfolge auf Ausstellungen, bist du ein Angeber und wirst angefeindet. Haben deine Hunde keine Erfolge wird hinter deinem Rücken getuschelt, dass du eine arme Sau bist, aber vorne herum sind alle nett zu dir.

Züchtest du mit wirtschaftlichem Erfolg, soll heißen, du kannst deine Rechnungen bezahlen, die Hunde gut tierärztlich versorgen und ernähren bist du ein Vermehrer. Hast du keinen wirtschaftlichen Erfolg, so bist du eine Niete und man sollte dir die Hunde abnehmen, weil sie nicht ausreichend versorgt werden.

Hast du rassetypische Hunde mit exzellenten Wesen und guten Hüftauswertungen, bist du sowieso der Ar… und dazu noch zu doof zu fälschen und zu arm den Richter zu bestechen.

Arbeitest du mit deinen Hunden bist du ein Tierquäler, falls du sie auch noch im Schutzdienst führst, bist du sogar kriminell. Arbeiten die Hunde nicht, bist du auch ein Tierquäler, weil du deine Hunde nicht beschäftigst.

Hältst du deine Hunde teilweise im Zwinger wird dir vorgeworfen, keine familiäre Bindung zu deinen Hunden zu haben. Hältst du alle Hunde im Haus und das sieht dann dementsprechend aus bist du asozial.

Richtest du deine Berufstätigkeit nach den Hunden aus und arbeitest du immer dann nicht oder weniger wenn du Welpen hast, um diese ordentlich zu sozialisieren, wird dir vorgeworfen von den Hunden zu leben. Züchtest du trotz Berufstätigkeit und deine Welpen zeigen sich mangels Sozialisierung unser im Wesen, bist du ein schlechter Züchter und kriegst dazu den Hals nicht voll.

Und die Moral von der Geschicht: Als Züchter machst du es keinem Recht!

(Quelle unbekannt)